WILLKOMMEN WELCOME BIENVENUE
Deutsch Englisch France
Produkte über uns Technik und Druck Vorstufe und Logistik Kontakt / Impressum Umweltschutz
News Info
Film Film
GSD Verpackungen, Drolshagen natürlich Papier Immer im Kreislauf der Natur
Flexibel, schnell und zuverlässig - dafür sprechen 130 Jahre Erfahrung
Wer GSD Papier benutzt, der hält nicht nur unseren Planeten sauber, sondern investiert mit unseren FSC zertifizierten Verpackungen auch in die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder.Eine Entscheidung für GSD Verpackungen aus Papier bedeutet heutzutage nicht nur eine sehr bewusste Entscheidung für zeitgemäße Ästhetik zu treffen, sondern auch ein Zeichen zu setzen: Für Umweltverträglichkeit und für Nachhaltigkeit.Papier wird in den Kreislauf des Lebens zurückgeführt, Kunststoff bleibtVerpackung aus Papier zu benutzen, ist eine Entscheidung für das nachhaltige Bestehen unserer Umwelt und für die eigene Gesundheit.

 

 

 

 

FSC-Zertifikat                     

 

 

 

 

  

 

GSD Verpackungen gehen noch einen Schritt weiter: Wir haben uns freiwillig verpflichtet, Holz- und Holzprodukte zu verwenden, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen.

Pastiktüte: geringe Vorteile, aber Jahrhundertelang anhaltende Nachteile für die Umwelt.



wikipedia.org - Plastiktüte

Bei GSD wird Natürlich verpackt.

Wer GSD Papier benutzt, der hält nicht nur unseren Planeten sauber. Sondern der investiert mit unseren FSC zertifizierten Verpackungen jetzt auch in die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder.

Und damit in unser aller Zukunft.

Eine Entscheidung für GSD Verpackungen aus Papier bedeutet heutzutage nicht nur eine sehr bewusste Entscheidung für zeitgemäße Ästhetik zu treffen, sondern auch ein Zeichen zu setzen: Für Umweltverträglichkeit und für Nachhaltigkeit.
Völlig zu Recht.
So werden derzeit jährlich rund 100 Millionen Tonnen Plastik weltweit produziert, rund 41 Prozent davon wird nach Angaben des Handelsblatt in Europa zu Kunststoff-Verpackungen verarbeitet. Der Großteil landet früher oder später - über Flüsse oder direkt über Bord der Schiffe geworfen - als Abfall im Meer. Allein 20.000 Tonnen waren es letztes Jahr in der Nordsee. Oft dauert es anschließend Jahrzehnte bis der Plastikmüll zerrieben wird, eine Verpackung aus Kunststoff kann bis zu 500 Jahren "überleben". Dann erst haben Oxidation und UV-Strahlung sie in ihre Bestandteile zerlegt.

Papier wird in den Kreislauf des Lebens zurückgeführt, Kunststoff bleibt

Die Folgen: Riesige, fast geschlossene Müllteppiche, die mittlerweile auf den Meeren treiben. Groß wie die Fläche Zentraleuropas und laut dem Magazin "Geo" rund drei Millionen Tonnen schwer ist allein der Müllteppich, der derzeit zwischen Hawaii und dem amerikanischen Festland in einem riesigen Strudel die Wasseroberfläche bedeckt. Bis zu 18.000 Plastikteile treiben laut einer Studie der Vereinten Nationen mittlerweile in jedem Quadratkilometer Ozean der Welt. Und häufig zerreiben Wind und Wellen den Kunststoff zu Mikroplastik, winzige Fäden, oft dünner als menschliches Haar, die Forscher in großen Mengen im Wasser und an Stränden gefunden haben.
Das ist hässlich und beängstigend.
Vor allem aber ist es lebensgefährlich für hunderte von Tierarten und damit für das gesamte Ökosystem. Viele Meeressäuger verheddern sich im Plastikmüll und ersticken, andere halten kleine Kunststoffverpackungsteile irrtümlicherweise für Nahrung. Mehr als eine Millionen Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, schätzt die Umweltschutz- organisation Greenpeace. Ca. 97 Prozent der Nordsee-Eissturmvögel tragen rund 0,31 Gramm Plastikmüll im Magen. Hochgerechnet auf den Menschen ist das die Menge einer Brotdose - voll mit scharfkantigen Plastikresten. Zwei von fünf Layson-Albatross-Küken auf Hawaii sterben, weil ihr Magen schon gefüllt ist - mit Plastik. Und immer mehr Kleinstmeerestiere verwechseln giftige, wasserunlösliche Plastikpartikel mit Nahrung. Ihr Körper wird mit Giften angereichert. Giften, die sie schließlich über die Nahrungskette an den Menschen weitergeben.

Kunststoff muss nicht sein

Mindestens 40 Prozent der Plastikverpackungen könnten nach Ansicht des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Deutschland sofort und ohne größeren Aufwand eingespart werden. Verpackung aus Papier zu benutzen, ist allein aus diesem Grund schon eine Entscheidung für das nachhaltige Bestehen unserer Umwelt. Und für die eigene Gesundheit. Schließlich ist Papier kompostierbar, wird innerhalb nur weniger Wochen natürlich zersetzt und landet wieder im endlosen Kreislauf des Lebens. Zudem gelten Papier-, Pappe- und Kartonverpackungen zu den größten Recycling-Verwertern: Ihr Anteil an Altpapier liegt bei durchschnittlich 93 Prozent. Die restlichen sieben Prozent werden maßgeblich aus einem nachwachsenden, natürlichen Rohstoff, dem Holz, gewonnen.

Papier aus guten Wäldern

Bei GSD Verpackungen gehen wir trotz all dieser guten Gründe, die für das Papier und die Umwelt sprechen, noch einen Schritt weiter: Wir haben uns freiwillig verpflichtet, Holz- und Holzprodukte zu verwenden, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen.
Nachhaltig bedeutet für uns, dass die Bewirtschaftung der Wälder nicht gegen, sondern mit der Natur stattfindet. Dazu gehört, dass dem Wald nur soviel Holz entnommen wird, wie auf natürliche Weise wieder nachwächst. Dass Lebensräume für Insekten und Tiere erhalten bleiben. Und dass die Natürlichkeit des Waldes - von seinem gemischten Baumbestand bis hin zu seiner Altersstruktur - gewahrt wird. Der Verzicht auf Pestizide, Biozide oder Düngemittel, die Förderung der Artenvielfalt sowie die Achtung traditionelle Nutzungsrechte heimischer Bewohner sind für uns ohnehin Selbstverständlichkeiten.

Handeln ist Silber, Transparenz und Offenheit sind Gold

Damit unsere hohen Standards keine frommen Wünsche bleiben und von der Holzgewinnung bis zur Verarbeitung in unserem Werk eingehalten werden, lassen wir uns regelmäßig von unabhängigen Dritten überprüfen. Der Forest Stewardship Council, kurz FSC, ist eine international tätige Organisation, die 1993 im Anschluss an den Umweltgipfel in Rio de Janeiro gegründet wurde. Ihre Mitglieder kommen aus Umwelt- und Entwicklungsverbänden, Gewerkschaften sowie Vertretern aus der Forstwirtschaft und der Holzindustrie. Die FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V. wird von namhaften Unternehmen wie Obi, Neckermann, der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG oder dem Otto Versand gefördert.
Der FSC erstellt Zertifikate für Holz und Holzprodukte, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft kommen. Dazu hat die Organisation einen strengen Katalog bestehend aus zehn verbindlichen Prinzipien und 56 Kriterien für gute Forstwirtschaft festgelegt. Deren Einhaltung durch Unternehmen wird von unabhängigen Zertifizierungsorganisationen permanent überprüft und an den FSC zurückgemeldet. Eine davon ist die GFA Consulting Group. Sie hat im Januar 2006 GSD Verpackungen das FSC Zertifikat überreicht und uns berechtigt, für die nächsten fünf Jahre Produkte mit dem FSC Warenzeichen zu kennzeichnen - selbstverständlich werden wir in diesem langen Zeitraum weiterhin kontrolliert.
Für uns war das eine sehr schöne Nachricht. So ist nun auch offiziell, was uns schon lange am Herzen liegt: Mit Papier unsere Umwelt zu schonen. Und unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, dies mit GSD Verpackungen so nachhaltig und so natürlich wie möglich zu tun. Als Unternehmen, das in einer der waldreichsten Gegenden Deutschlands beheimatet ist, achten und fördern wir schließlich nicht nur mit unserer Arbeit die Natur, sondern wir leben auch in ihrer Mitte. Jeden Tag.

Fragen sie uns nach FSC-zertifizierten Produkten!

Weitere Informationen finden Sie unter: www.fsc-deutschland.de und www.umweltruf.de

zurück nach oben